Für alle meine Patienten, seien es Allergiker, Nichtallergiker oder Spitzensportler, ist es mir ein Anliegen, ihre Gesundheit zu optimieren und ihre Lebensqualität zu steigern.“ (Dr. med. dent. Tilman Fritsch)

Neuro-Anato-Metabolische ZahnHeilkunde – was heißt das genau?

Die Abkürzung NAM steht für neuro-anato-metabolisch oder vereinfacht gesagt für Nerven, Körperstruktur und Stoffwechsel. Diese drei Bereiche stehen in einem unmittelbaren Zusammenhang zueinander und bedingen den psychischen und energetischen Zustand einer Person.

Die Zahnmedizin heute umfasst ein eigenes, weites Gebiet. Es geht nicht nur um das Füllen von zerstörten Zähnen, sondern auch um die Strukturen in und um den Mundraum bis hin zur Therapie der Funktion des Kauorgans. Ein Großteil der Schädigungen im Mundraum ist die Folge unserer Ernährung bzw. unserer Zivilisation.

In der Zahnmedizin haben wir es zum einen mit Erkrankungen und zum anderen mit Störungen zu tun. Die Erkrankung ist meist die Folge der Störung des Systems.

Paradebeispiel: Zuckerkonsum

Zucker verändert das Mundmilieu, die Störung bewirkt eine Säureentkalkung der Zähne, die als Folge Karies hat. Der Zahn ist erkrankt.

Um in der Zahnmedizin nachhaltige Erfolge zu erzielen, ist es daher nötig, die Ursachen mitzuformulieren und vorangegangene Therapieversuche auszugleichen.

Das Konzept der NAM- ZahnHeilkunde kommt ursprünglich aus der ganzheitlichen Zahnmedizin.

Wir betrachten den neurologischen Zusammenhang zwischen anatomischen Stellgrößen und bringen sie in einen metabolischen Zusammenhang.

Daraus ergeben sich indirekte Einflüsse auf unsere Psyche und Energetik, die sich über die Mundhöhle optimieren lassen.

In der NAM- ZahnHeilkunde wurden Halswirbelsäule und Schlund annektiert und so bekommen Ernährung, Verdauung und Stoffwechsel einen logischen Zusammenhang zur Zahnmedizin.

Der Zusammenhang zwischen Neurologie, Anatomie und Psyche beginnt im Mundraum der NAM- ZahnHeilkunde.